ALPINSCHULE BAVARIA
Der individuelle Erlebnispartner für Klettern, Bergsteigen, Tiefschneefahren, Skitouren, Eisklettern und Alpinkurse.

 

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EISKLETTERN

Winter 2009/2010

Eisfallklettern ist weit mehr als nur ein Gegenstück zum Sportklettern im Fels. Das Höherturnen an glitzernden Eiskaskaden und -säulen, nur an den Zacken der Eisgeräte und Steigeisen hängend, ist ein hochalpines Abenteuer für sich. Es dient auch als Training für steile Eistouren. Erfahrung mit der Eisstabilität, eine ausgefeilte Technik und Vertrauen zu den Eisgeräten ist nötig.

Unsere Buchungshinweise:  Aktualisierung bei Bedarf mindestens alle 1 - 2 Wochen!

Letzte Aktualisierung:     07.03.2010

 

noch freie Plätze  
=  noch mehrere  Plätze frei

noch 3 / 2 / 1 Plätze
 =  noch x freie Plätze. Bei genügend weiteren Buchungen Bildung 2. Gruppe

noch 0 Plätze (2.Grp.?)  
=  1. Gruppe ausgebucht. Bei genügend weiteren Buchungen Bildung 2. Gruppe

noch max. 3 / 2 / 1  Plätze
 =  noch max. x freie Plätze. Eine weitere Gruppe wird nicht gebildet!

nicht mehr buchen
=  ausgebucht oder abgesagt (stattgefundene Kurse werden gelöscht!)

 

 Bitte lies erst die "Allgemeinen Gefahrenhinweise für Eisklettern"       KLICK HIER


 
TERMINÜBERSICHT Winter 2009/10

AUSBILDUNGSKURSE

 EISFALLKLETTERN für EINSTEIGER

Details

 werden wieder im Winter 2010/11 angeboten

 EISFALLKLETTER-AUFBAUKURS

Details

 werden wieder im Winter 2010/11 angeboten

EISKLETTERCAMPS

Details

 werden wieder im Winter 2010/11 angeboten

 

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Unsere Eisklettersaison 2009/10 ist beendet. Das neue Programm für den Winter 2010/11 erscheint im Herbst 2010.

 

DETAIL-BESCHREIBUNGEN

AUSBILDUNGSKURSE für Einsteiger und Fortgeschrittene

In unserem Kursprogramm legen wir grössten Wert auf Qualität. Deshalb ist die Teilnehmerzahl auf maximal vier Personen beschränkt. Damit wird der sicherheitsrelevanten Aufsichtsmöglichkeit des Bergführers, der Eisschlaggefahr übereinander Kletternder, der oft räumlichen Einschränkung bei vielen Eisfällen und der Rücksichtnahme auch auf andere Seilschaften Rechnung getragen.

 

werden wieder im Winter 2010/11 angeboten

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EISKLETTERCAMPS (Eisfallklettern)

Wenn Du in lockerer Atmosphäre weitere Erfahrung auch im Vorstieg sammeln, Dein Können steigern und stressfrei anspruchsvollere Routen oder Seillängen auch mal im Nachstieg oder Toprope klettern möchtest bist du hier richtig. In unseren Eisklettercamps betreut ein Bergführer nur 3 Teilnehmer. Er berät bei der Beurteilung der Eisstabilität, führt zu den schönsten Routen, hängt Topropeseile ein und setzt Zwischensicherungen zur Erleichterung eigener Vorstiege. Du kletterst auf Wunsch je nach Route im Nachstieg oder selbständig im Vorstieg - immer unter Aufsicht und Hilfestellung des Bergführers. Wenn Du nur nachsteigen willst, kannst Du dies hier natürlich auch! Zusätzlich wird eine individuelle Schulung zur Verbesserung Deiner Klettertechnik und -taktik eingebaut.  Im Regelfall sind wir gemütlich im Gasthaus oder Hotel untergebracht. Am letzten Tag wollen wir noch bis zum frühen Nachmittag klettern, damit die Rückreise noch möglich ist.

ACHTUNG: Bei sehr schlechten Eisverhältnissen oder problematischer Lawinensituation werden die Eiskletterwochen nach Absprache mit den Teilnehmern in einem anderen Gebiet durchgeführt!
Alle Eisklettercamps können auf Wunsch auch bei nur 2 Teilnehmern gegen Aufpreis durchgeführt werden!

werden wieder im Winter 2010/11 angeboten

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Allgemeine Gefahrenhinweise für Eisklettern:

Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Eiskletterkursen und -touren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch den Weg zu den Eisfällen durch zu grosse Gefahr vereiteln oder auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt (oft bei Gefahrenstufe 4 und 5) abschneiden. Dazu kommt das Sturzrisiko, das mit den scharfen Steigeisen und Eisgeräten erheblichere Folgen haben kann als z.B. beim Sportklettern. Ebenso die Eisschlaggefahr durch Lösen von Eisbrocken von darüber Kletternden und durch das Abschmelzen oder Abbrechen von Eiszapfen bis hin zum Zusammensturz ganzer Eissäulen oder Eisschilder. Aber auch Steinschlaggefahr oder Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Zu- und Abstiegswege in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang vom Gletscher ins feste Eis erschweren oder auch ganz vereiteln.


Allgemeine Massnahmen zur Risikominimierung:

Wir versuchen durch umsichtige Massnahmen diese Risiken weitestgehend zu verringern oder wo möglich auszuschliessen. Dazu gehören im Vergleich zu manchen Veranstaltern recht  klein gehaltene maximale Teilnehmerzahlen, aber auch eine strikte Einhaltung derselben. Gerade beim Eisklettern ist dies für ein geringeres Risiko und für eine höhere Kursqualität unabdingbar! Wir bieten Veranstaltungen nur im dafür erfahrungsgemäss gut geeigneten Zeitraum an. Wir legen Wert auf eine der Tour angepasste Ausrüstung. Wir empfehlen z.B. neben der obligatorischen Lawinen-Notfallausrüstung grundsätzlich bei allen unseren Tiefschneeveranstaltungen die Benützung eines Helms. Auch bei einer einfach anmutenden Skitourenwoche können manchmal Steigeisen oder ein Anseilgurt gefordert sein, wenn ausgesetzte Passagen z.B. bei Übergangen oder Gipfelanstiegen erwartet werden. Eine normalerweise einfache Passage kann bei sehr hart gepresstem Harsch plötzlich schwierig werden. Oft können auftretende Schwierigkeiten durch wechselnde Witterung oder Verhältnisse nicht bereits bei Planung und Organisation der Tour vorhergesehen werden. Somit haben die Bergführer der Alpinschule nicht nur das Recht, sondern die Pflicht nach entsprechender Einschätzung der aktuellen Situation alle Massnahmen zu treffen die nötig sind, um das Risiko möglichst zu minimieren. Dies kann zur Routenänderung aber auch zum Abbruch einer Tour mit Angebot eines bei den Verhältnissen möglichen entsprechenden Alternativprogramms führen. Dies kann aber auch dazu führen, dass Teilnehmer, die den Anforderungen in keiner Weise entsprechen und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen, von der Tour ausgeschlossen werden müssen. Die Bergführer setzen Ihre ganze langjährige Erfahrung und optimale mindestens dreijährige Ausbildung ein, um Dein Erlebnis möglichst risikoarm in Relation zu dem gewählten Ziel zu gestalten. Weder die Alpinschule noch die Bergführer können jedoch eine absolute Sicherheit gewährleisten - es gibt kein Kletter-, Ski- oder Alpinerlebnis völlig ohne Gefahren!

Zu einem nicht unerheblichen Mass tragen natürlich auch die Teilnehmer mit entsprechender Selbstverantwortung zu einem optimalen Tourenerlebnis bei.

 

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Führungen zu den Eiswänden und -couloirs der Ost- und Westalpen
 führen wir auf Anfrage gerne durch!

ZUSATZKURSE und -TERMINE und individuelle EISKLETTER-SCHULUNGEN und -FÜHRUNGEN
führen wir von Dezember bis März auf Anfrage gerne durch!

 

Allgemeine Gefahrenhinweise für Eisklettern:

Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Eiskletterkursen und -touren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch den Weg zu den Eisfällen durch zu grosse Gefahr vereiteln oder auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt (oft bei Gefahrenstufe 4 und 5) abschneiden. Dazu kommt das Sturzrisiko, das mit den scharfen Steigeisen und Eisgeräten erheblichere Folgen haben kann als z.B. beim Sportklettern. Ebenso die Eisschlaggefahr durch Lösen von Eisbrocken von darüber Kletternden und durch das Abschmelzen oder Abbrechen von Eiszapfen bis hin zum Zusammensturz ganzer Eissäulen oder Eisschilder. Aber auch Steinschlaggefahr oder Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Zu- und Abstiegswege in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang vom Gletscher ins feste Eis erschweren oder auch ganz vereiteln.

Allgemeine Massnahmen zur Risikominimierung:
Wir versuchen durch umsichtige Massnahmen diese Risiken weitestgehend zu verringern oder wo möglich auszuschliessen. Dazu gehören im Vergleich zu manchen Veranstaltern recht  klein gehaltene maximale Teilnehmerzahlen, aber auch eine strikte Einhaltung derselben. Wir bieten Veranstaltungen nur im dafür erfahrungsgemäss gut geeigneten Zeitraum an. Wir legen Wert auf eine der Tour angepasste Ausrüstung. Wir empfehlen z.B. neben der obligatorischen Lawinen-Notfallausrüstung grundsätzlich bei allen unseren Tiefschneeveranstaltungen die Benützung eines Helms. Auch bei einer einfach anmutenden Skitourenwoche können manchmal Steigeisen oder ein Anseilgurt gefordert sein, wenn ausgesetzte Passagen z.B. bei Übergangen oder Gipfelanstiegen erwartet werden. Eine normalerweise einfache Passage kann bei sehr hart gepresstem Harsch plötzlich schwierig werden. Oft können auftretende Schwierigkeiten durch wechselnde Witterung oder Verhältnisse nicht bereits bei Planung und Organisation der Tour vorhergesehen werden. Somit haben die Bergführer der Alpinschule nicht nur das Recht, sondern die Pflicht nach entsprechender Einschätzung der aktuellen Situation alle Massnahmen zu treffen die nötig sind, um das Risiko möglichst zu minimieren. Dies kann zur Routenänderung aber auch zum Abbruch einer Tour mit Angebot eines bei den Verhältnissen möglichen entsprechenden Alternativprogramms führen. Dies kann aber auch dazu führen, dass Teilnehmer, die den Anforderungen in keiner Weise entsprechen und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen, von der Tour ausgeschlossen werden müssen. Die Bergführer setzen Ihre ganze langjährige Erfahrung und optimale mindestens dreijährige Ausbildung ein, um Dein Erlebnis möglichst risikoarm in Relation zu dem gewählten Ziel zu gestalten. Weder die Alpinschule noch die Bergführer können jedoch eine absolute Sicherheit gewährleisten - es gibt kein Kletter-, Ski- oder Alpinerlebnis völlig ohne Gefahren!


Zu einem nicht unerheblichen Mass tragen natürlich auch die Teilnehmer mit entsprechender Selbstverantwortung zu einem optimalen Tourenerlebnis bei.

 

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>   Tel. (0041)  044 - 686 14 70   < >   Fax (0041)  044 - 686 14 71   < >   Mobil-Tel. (0041)  079 - 614 77 83