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EISKLETTERN

Eisklettern an gefrorenen Wasserfällen ist weit mehr als nur ein Gegenstück zum Sportklettern im Fels. Das Höherturnen an glitzernden Eiskaskaden und -säulen, nur an den Zacken der Eisgeräte und Steigeisen hängend, ist ein hochalpines Abenteuer für sich. Es dient auch als Training für steile Eistouren. Erfahrung mit der Eisstabilität, eine ausgefeilte Technik und Vertrauen zu den Eisgeräten ist nötig.

ALPINSCHULE BAVARIA

Sepp Gloggner

Der individuelle Erlebnispartner für Klettern, Eisklettern, Tiefschneefahren und Skitouren

 

Winter 2019/20

 

Unsere Eisklettersaison ist für diesen Winter leider schon wieder zu Ende.

Das Programm für den Winter 2019/20 erscheint hier spätestens Ende August 2019.

 

Unsere Buchungshinweise:

Ständige Aktualisierung bei Bedarf!

noch freie Plätze

= noch mehrere  Plätze frei

Letzte Aktualisierung:       08.03.2019

noch wenige  Plätze

= noch wenige freie Plätze. Die Durchführung ist bereits sicher!

nicht mehr buchen

= ausgebucht oder abgesagt (stattgefundene Kurse werden gelöscht!)

Sobald Du für Deinen gebuchten Kurs die Buchungsbestätigung erhalten und die Anzahlung überwiesen hast kannst Du von der Durchführung ausgehen und sicher Deine Ferien planen. Nur bei sehr wenigen Kursen wird eine Mindestteilnehmerzahl vorausgesetzt (ggf. ist diese beim Kurs angegeben und Du wirst nach Buchung nochmals darauf hingewiesen). Nur bei völlig unmöglichen (gefährlichen?) Verhältnissen (z.B. kein Eis…) muss u.U. ein Kurs abgesagt werden.

 

Bitte lies erst unsere "Allgemeinen Gefahrenhinweise für Eisklettern"  KLICK HIER

 

 

TERMINÜBERSICHT 2018/19

SAISONAUFTAKT

Details

Eisklettertage zum Saisonbeginn werden wieder im Dezember 2019 durchgeführt

 

 

 

 

 

AUSBILDUNGSKURSE

 

 

 

Details

EINSTEIGERKURSE

 

 

 

werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

 

 

 

 

AUFBAUKURSE

 

 

 

werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

 

 

 

 

TRAININGSKURSE

 

 

werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

 

 

 

 

EISKLETTERCAMPS

Details

werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

 

 

 

 

EISKLETTERWOCHEN

 

 

 

 

Details

werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

 

 

 

 

 

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DETAIL-BESCHREIBUNGEN

 

SAISONAUFTAKT

 

Eisklettertage zum Saisonbeginn werden wieder im Dezember 2019 durchgeführt

 

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AUSBILDUNGSKURSE für Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner

In unserem Kursprogramm legen wir grössten Wert auf Qualität. Deshalb ist die Teilnehmerzahl auf maximal vier Personen beschränkt. Damit wird der sicherheitsrelevanten Aufsichtsmöglichkeit des Bergführers, der Eisschlaggefahr übereinander Kletternder, der oft räumlichen Einschränkung bei vielen Eisfällen und der Rücksichtnahme auch auf andere Seilschaften Rechnung getragen.

 

…werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

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EISKLETTERCAMPS

Wenn Du in lockerer Atmosphäre weitere Erfahrung auch im Vorstieg sammeln, Dein Können steigern und stressfrei anspruchsvollere Routen oder Seillängen auch mal im Nachstieg oder Toprope klettern möchtest bist du hier richtig. In den Eisklettercamps betreut ein Bergführer nur maximal 3 Teilnehmer. Er berät bei der Beurteilung der Eisstabilität, führt zu den schönsten Routen, hängt Topropeseile ein und setzt Zwischensicherungen zur Erleichterung eigener Vorstiege. Du kletterst auf Wunsch je nach Route im Nachstieg oder selbständig im Vorstieg - immer unter Aufsicht und Hilfestellung des Bergführers. Wenn Du nur nachsteigen willst, kannst Du dies hier natürlich auch! Zusätzlich kann eine individuelle Schulung zur Verbesserung Deiner Klettertechnik und -taktik eingebaut werden.  Im Regelfall sind wir gemütlich im Gasthaus oder Hotel untergebracht.

ACHTUNG: Bei sehr schlechten Eisverhältnissen oder problematischer Lawinensituation werden die Eisklettercamps nach Absprache mit den Teilnehmern in einem anderen Gebiet durchgeführt.

 

…werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

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EISKLETTERWOCHEN

Bei den Eiskletterwochen führt ein Bergführer nur 2 Teilnehmer. Dabei ist man natürlich schneller und flexibler als bei den Eisklettercamps und kann u.U. längere schwierige Routen klettern. Die Teilnehmer klettern im Regelfall im Nachstieg am Seil des Bergführers. Es kann natürlich auch hier eine individuelle Technikverbesserung mit einfliessen oder auch mal auf Wunsch ein Teilnehmer eine Seillänge vorsteigen.

 

…werden wieder im Winter 2019/20 durchgeführt

 

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Allgemeine Gefahrenhinweise für Eisklettern

Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Eiskletterkursen und -touren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch den Weg zu den Eisfällen durch zu grosse Gefahr vereiteln oder auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt (oft bei Gefahrenstufe 4 und 5) abschneiden. Dazu kommt das Sturzrisiko, das mit den scharfen Steigeisen und Eisgeräten erheblichere Folgen haben kann als z.B. beim Sportklettern. Ebenso die Eisschlaggefahr durch Lösen von Eisbrocken von darüber Kletternden und durch das Abschmelzen oder Abbrechen von Eiszapfen bis hin zum Zusammensturz ganzer Eissäulen oder Eisschilder. Aber auch Steinschlaggefahr oder Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Zu- und Abstiegswege in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang vom Gletscher ins feste Eis erschweren oder auch ganz vereiteln.


Allgemeine Massnahmen zur Risikominimierung:

Wir versuchen durch umsichtige Massnahmen diese Risiken weitestgehend zu verringern oder wo möglich auszuschliessen. Dazu gehören im Vergleich zu manchen Veranstaltern recht  klein gehaltene maximale Teilnehmerzahlen, aber auch eine strikte Einhaltung derselben. Gerade beim Eisklettern ist dies für ein geringeres Risiko und für eine höhere Kursqualität unabdingbar! Wir bieten Veranstaltungen nur im dafür erfahrungsgemäss gut geeigneten Zeitraum an. Wir legen Wert auf eine der Tour angepasste Ausrüstung. Wir empfehlen z.B. neben der obligatorischen Lawinen-Notfallausrüstung grundsätzlich bei allen unseren Tiefschneeveranstaltungen die Benützung eines Helms. Auch bei einer einfach anmutenden Skitourenwoche können manchmal Steigeisen oder ein Anseilgurt gefordert sein, wenn ausgesetzte Passagen z.B. bei Übergangen oder Gipfelanstiegen erwartet werden. Eine normalerweise einfache Passage kann bei sehr hart gepresstem Harsch plötzlich schwierig werden. Oft können auftretende Schwierigkeiten durch wechselnde Witterung oder Verhältnisse nicht bereits bei Planung und Organisation der Tour vorhergesehen werden. Somit haben die Bergführer der Alpinschule nicht nur das Recht, sondern die Pflicht nach entsprechender Einschätzung der aktuellen Situation alle Massnahmen zu treffen die nötig sind, um das Risiko möglichst zu minimieren. Dies kann zur Routenänderung aber auch zum Abbruch einer Tour mit Angebot eines bei den Verhältnissen möglichen entsprechenden Alternativprogramms führen. Dies kann aber auch dazu führen, dass Teilnehmer, die den Anforderungen in keiner Weise entsprechen und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen, von der Tour ausgeschlossen werden müssen. Die Bergführer setzen Ihre ganze langjährige Erfahrung und optimale mindestens dreijährige Ausbildung ein, um Dein Erlebnis möglichst risikoarm in Relation zu dem gewählten Ziel zu gestalten. Weder die Alpinschule noch die Bergführer können jedoch eine absolute Sicherheit gewährleisten - es gibt kein Kletter-, Ski- oder Alpinerlebnis völlig ohne Gefahren!


Zu einem nicht unerheblichen Mass tragen natürlich auch die Teilnehmer mit entsprechender Selbstverantwortung zu einem optimalen Tourenerlebnis bei.

 

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ZUSATZKURSE und -TERMINE und individuelle EISKLETTER-SCHULUNGEN und -FÜHRUNGEN
führen wir von Dezember bis März auf Anfrage gerne durch!

 

Unter AKTUELLES auf der Startseite findest Du immer wieder kurzfristige Angebote für Tages- oder Wochenendtouren, Termine für Zusatzkurse und Buchungshinweise!

 

ALPINSCHULE BAVARIA, Sepp Gloggner, Gschwend 4, CH-8824 Schönenberg ZH, email, Tel. +41-79-614 77 83