ALPINSCHULE BAVARIA
Der individuelle Erlebnispartner für
Klettern, Bergsteigen, Tiefschneefahren, Skitouren, Eisklettern und Alpinkurse.
"LAST MINUTE"
= Kurse, die in nächster Zeit
stattfinden
Kurse und Führungen, für die eine Buchung nicht
mehr möglich ist, erscheinen hier nicht!
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Unsere Buchungshinweise:
Aktualisierung bei Bedarf mindestens alle 1 - 2
Wochen! |
07.03.2010 |
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noch freie Plätze |
noch 3 / 2 / 1 Plätze |
noch 0 Plätze (2.Grp.?) |
noch max. 3 / 2 / 1 Plätze |
nicht mehr buchen |
Bitte lies erst die "Allgemeinen Gefahrenhinweise" KLICK HIER
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SKITOURENWOCHE
SELLRAIN - Stubaier Alpen |
Gasthof Praxmar (1692 m) |
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Das heimelige Lüsenstal mit seinen Parade-Skibergen
ist immer einen Besuch wert. Einige Touren starten direkt vor der Haustüre
unseres Stützpunktes. Zur Abwechslung kann auch mal Richtung Kühthai gefahren
werden, um die Vielfältigkeit der Touren noch auszuweiten. Unser familiär
geführter GASTHOF bietet gemütliche Zimmer, Sauna und eine ausgezeichnete
Küche. Am letzten Tag führen wir noch eine kürzere Tour bis zum frühen
Nachmittag durch. Eine weitere Übernachtung vermitteln wir auf Wunsch gerne. Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer! |
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Mögliche Touren: |
Längentaler Weissenkogel (3217 m), Zischgeles
(3004 m), Schöntal-Spitze (3008 m), Lampsen-Spitze (2875 m), Roter
Kogel (2834 m), Sulzkogel (3016 m) u.a. |
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Anforderungen: |
Erfahrung und flüssiges Abfahren in den unterschiedlichen
Schneearten abseits der Piste, Kondition für Aufstiege von 3 - 5 Stunden. Für
manchen Gipfel ist Trittsicherheit zu Fuss nötig. |
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Treffpunkt: |
18.00 Uhr im Gasthof |
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Kurs: |
2010-S-205 - So
- Fr > 14.03. - 19.03.2010 >>>>> noch max. 3 Plätze >>>>> Zur Anmeldung |
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Preis: |
CHF 1.190,- / € 790,- |
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Leistungen: |
Komplette Bergführerkosten, 5 x Übernachtung im
Doppelzimmer, 5 x Halbpension |
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Info Unterkunft: |
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SPORTKLETTERREISE
CALANQUES - Südfrankreich |
Hotel |
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Die Calanques zwischen Marseilles und Cassis sind
landschaftlich und zum Klettern einfach phantastisch. Einziger Wermutstropfen
sind die fast schon obligatorischen Autoaufbrüche. Diese umgehen wir jedoch
mit unserer Hotelunterkunft mit Tiefgarage im Randbezirk von Marseilles schon
in der Nähe der Calanques. Vor dort können wir die Buchten mit den
Klettergebieten mit Bus oder Taxi und weiter zu Fuss gut erreichen. So können
wir uns sorgenfrei dem Klettern mal hoch droben, mal direkt über dem Meer
hingeben. - Nur 4 - 6 Teilnehmer! |
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Technikprogramm: |
Zwanglos kann ein
Technikprogramm je nach Wunsch und individuellen Schwächen mit eingebaut
werden: z.B. Verbesserung der individuellen Klettertechnik, spezielle
Klettertechniken, Vorstiegs-, Sicherungs- und Sturztraining, Lösen von
Kletterproblemen, Klettertaktik, verschiedene Begehungsstile... |
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Anforderungen: |
Du solltest mindestens 5b (V+)
im Nachstieg klettern können, nach oben bis etwa 7a (VIII). |
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Treffpunkt: |
Am 1. Tag um 18.00 Uhr im Hotel in Marseilles oder
bei Fluganreise nach Vereinbarung (Abholung am Flughafen Marseilles). |
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Kurs: |
2010-K-433 - So
- Sa > 11.04. - 17.04.2010 >>>>> noch max. 5 Plätze >>>>> Zur Anmeldung |
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Preis: |
CHF 1.200,- / € 790,- (siehe unten!) |
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Leistungen: |
Komplette Bergführerkosten, 7 x Übernachtung mit
Frühstück |
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Zusatzkosten: |
Abendessen individuell. Bus- und Taxikosten. |
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Achtung: |
Der vorstehende Preis gilt nur bei Buchung
bis spätestens 10.03.2010! Bei späterer Buchung erhöht
sich der Hotelpreis um € 50 pro Nacht. |
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SKIHOCHTOURENWOCHE
WALLIS - 4000er mit Komfort - Saas Almagell |
Saas Almagell, Hotel garni |
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Mit Hilfe der Bahnen können wir vom Tal aus herrliche
Ski-Viertausender oder auch mal einen interessanten Dreitausender erobern,
ohne auf den Komfort eines gemütlichen, familiär geführten Hotels im Tal
verzichten zu müssen. Die mechanischen Aufstiegshilfen nehmen uns einen
grossen Teil des Aufstiegs ab und verhelfen zu langen Abfahrten. Der leichte
Tagesrucksack lässt trotz der Höhe je nach Verhältnissen immer wieder
Tiefschneerausch oder Firngenuss aufkommen. Diese Woche ist auch ideal für
den Einstieg ins Westalpen-Skibergsteigen. Bei Konditionsproblemen kann ja
mal ein Gipfel ausgelassen werden. Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer! |
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Mögliche Touren: |
Allalinhorn (4027 m), Breithorn
(4164 m), Strahlhorn (4190 m), Alphubel (4206 m), Fluchthorn (3790 m), Cima
di Jazzi (3803 m)... |
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Anforderungen: |
Erfahrung und flüssiges Abfahren in den
unterschiedlichen Schneearten abseits der Piste. Kondition für Aufstiege von
3 - 5 Stunden |
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Treffpunkt: |
Am 1. Tag um 18.00 Uhr im Hotel in Saas Almagell. |
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Kurs: |
2010-S-211 - So
- Sa > 18.04. - 24.04.2010 >>>>> noch max. 4 Plätze >>>>> Zur Anmeldung |
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Preis: |
CHF 1.370,- / € 920,- |
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Leistungen: |
Komplette Bergführerkosten, 6 x Übernachtung im
Doppelzimmer mit DU/WC, Halbpension (Abendessen im Nachbarhotel) |
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Zusatzkosten: |
Bahn-/Seilbahnkosten ca. CHF 250 / € 160, Anteil
Parkgebühren. |
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SPORTKLETTERWOCHE
PROVENCE - Südfrankreich |
St.
Remy-de-Provence - Campingplatz: Bungalow |
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Äußerst vielseitige Klettermöglichkeiten finden wir
in den südfranzösischen Felsrevieren der Provence. Hier kannst Du unter
südlicher Sonne Dein persönliches Können steigern und dabei viel Kletterspaß
erleben. Von St. Remy, dem gemütlichen Städtchen mit südfranzösischem Charme
aus erreichen wir schnell die gut abgesicherten und oft landschaftlich
traumhaft gelegenen Klettergärten unterschiedlicher Gebiete wie Maussane,
Cavaillon, Mouries, Aureille, Orgon, Oppede. Zur Abwechslung können wir auch
mal kulturell interessante Stätten besuchen wie z.B. das idyllische Bergdorf
Le Boux mit seiner eindrucksvollen Festung. Unser Stützpunkt ist ein
gemütlicher Bungalow mit Dusche/WC jeweils für 3-4 Personen in einem gut
geführten Campingplatz. Wer will kann auch im Zelt übernachten (bitte bei der
Buchung angeben!). Zum Abendessen gibt es viele nette Restaurants und
Pizzerias, wer will kann natürlich auch mal selber kochen. Nur 4 - 6 Teilnehmer! |
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Technikprogramm:
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Zwanglos kann ein Technikprogramm je nach Wunsch und
individuellen Schwächen mit eingebaut werden: z.B. Verbesserung der
individuellen Klettertechnik, spezielle Klettertechniken, Vorstiegs-,
Sicherungs- und Sturztraining, Lösen von Kletterproblemen, Klettertaktik,
verschiedene Begehungsstile... - Mit Video-Analyse!
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Anforderungen: |
Du solltest mindestens eine 5a (V) im Nachstieg
klettern können, nach oben bis etwa 7a (VIII). |
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Treffpunkt: |
Um 17.30 Uhr in St. Remy-de-Provence oder
gemeinsame Anreise. |
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Kurs: |
2010-K-434 - So - Sa
> 18.04. - 24.04.2010
>>>>> noch max. 5 Plätze >>>>> Zur Anmeldung |
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Preis: |
CHF 800,- / € 530,- |
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Leistungen: |
Komplette Bergführerkosten |
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Zusatzkosten: |
- Kosten für Übernachtung im Bungalow ca.
CHF 190-255 / € 120 - 160 bei 3 bzw. 4 Insassen |
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Anreise: |
- Mitfahrmöglichkeit ab Wädenswil/Zürich. |
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Unter AKTUELLES
auf der Startseite findest Du immer
wieder kurzfristige Angebote für Tages- oder Wochenendtouren, Termine für
Zusatzkurse und Buchungshinweise!
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Allgemeine Gefahrenhinweise... |
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...für Tiefschnee-Faszination: Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse
typische Gefahren bei Tiefschnee- und Variantenabfahrten und Touren nicht
völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist
natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation
der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte
Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation
kann u.U. auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt abschneiden.
Dazu kommt aber auch ein Risiko durch Stürze bei der Abfahrt, je nach
Routenverlauf auch Absturz-, manchmal auch Stein- oder Eisschlaggefahr oder
auch Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen (z.B. ein Ski wird im
tiefen Schnee nicht mehr gefunden, starker Sturm weht z.B. Handschuhe oder
Steigfelle fort usw.). Es können Probleme entstehen durch ungünstige
Witterung, die von einem Abbruch der Tour bis hin zu Erfrierungen
reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee
die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich
entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von
Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden
in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei
Abfahrten oder Aufstiegen in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von
Stürzen in Gletscherspalten hinzu, ausserdem die ständig veränderten
Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang von
einem auf das andere Jahr vereiteln. Massnahmen klick hier |
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...für Skitouren und
Skihochtouren: Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse
typische Gefahren bei Skitouren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr
Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht
schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und
ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut
ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch einmal den Rückweg von einem
Stützpunkt abschneiden. Dazu kommt aber auch ein Risiko durch Stürze bei der
Abfahrt, je nach Tourenverlauf manchmal auch Absturz-, Stein- oder
Eisschlaggefahr oder auch Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen (z.B.
ein Ski wird im tiefen Schnee nicht mehr gefunden, starker Sturm weht z.B.
Handschuhe oder Steigfelle fort usw.). Es können Probleme entstehen durch
ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour bis hin zu
Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion
im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und
natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder
Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme
auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei
persönlicher Überbeanspruchung. - Bei SKIHOCHTOUREN kommt die Gefahr von
Stürzen in Gletscherspalten hinzu, ausserdem die ständig veränderten
Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang von
einem auf das andere Jahr vereiteln. Massnahmen klick hier |
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...für Eisklettern: Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse
typische Gefahren bei Eiskletterkursen und -touren nicht völlig
ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist
natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation
der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte
Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation
kann u.U. auch den Weg zu den Eisfällen durch zu grosse Gefahr vereiteln oder
auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt (oft bei Gefahrenstufe 4 und 5)
abschneiden. Dazu kommt das Sturzrisiko, das mit den scharfen Steigeisen und
Eisgeräten erheblichere Folgen haben kann als z.B. beim Sportklettern. Ebenso
die Eisschlaggefahr durch Lösen von Eisbrocken von darüber Kletternden und
durch das Abschmelzen oder Abbrechen von Eiszapfen bis hin zum Zusammensturz
ganzer Eissäulen oder Eisschilder. Aber auch Steinschlaggefahr oder
Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen. Es können Probleme entstehen
durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour bis hin zu
Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion
im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und
natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder
Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme
auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei
persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Zu- und Abstiegswege in vergletschertem
Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und
Absturz von Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten
Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang vom
Gletscher ins feste Eis erschweren oder auch ganz vereiteln.
Massnahmen klick
hier |
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...für Klettern: Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse
typische Gefahren beim Klettern nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich
besteht in steilerem Felsgelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr
von Absturz, Steinschlag, Materialdefekt, -verlust oder falsche
Handhabung und deren Folgen. Dazu kann bei hochalpinen Klettertouren die
Gefahr von Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, in vergletschertem
Gelände die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz
von Seracs kommen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung
und deren Folgen, die von einem Abbruch der Tour bis hin zu Erfrierungen
reichen können. Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im
Schnee im hochalpinen Gelände die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur
Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende
Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche
Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei
persönlicher Überbeanspruchung. Es können bei verschiedenen
Ausbildungsinhalten Verletzungen nicht völlig ausgeschlossen werden, z.B.
beim Sturztraining bei ungünstiger "Landung", beim
Vorstiegstraining durch einen Vorsteigersturz, bei Halteversuchen durch
Verbrennen der Finger usw. Massnahmen klick hier |
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...für Alpinkurse: Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse
typische Gefahren bei Alpinkursen nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich
besteht in steilerem Gelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr von
Absturz, Stein- und Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, Materialdefekt,
-verlust oder falsche Handhabung und deren Folgen. Es können Probleme
entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour
bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die
Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur
Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende
Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche
Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei
persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Touren in vergletschertem Gelände kommt
die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von
Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei
Gletscherrückgang. Dies kann z.B. Übergänge erschweren oder auch ganz
vereiteln. Massnahmen klick hier |
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...für Hochtouren: Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische
Gefahren bei Hochtouren nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich besteht in
steilerem Gelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr von Absturz,
Stein- und Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, Materialdefekt, -verlust
oder falsche Handhabung und deren Folgen. Dazu in vergletschertem Gelände die
Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs.
Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem
Abbruch der Tour bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem
herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von
Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen
Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von
Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden
in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. -
Ausserdem kann die ständig veränderte Geländesituation bei Gletscherrückgang
Routen erschweren oder auch ganz vereiteln. |
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Allgemeine Massnahmen zur Risikominimierung:
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> Tel. (0041) 044 - 686 14 70 <
> Fax (0041) 044 - 686 14 71 <
> Mobil-Tel. (0041) 079 - 614 77 83