ALPINSCHULE BAVARIA
Der individuelle Erlebnispartner für Klettern, Bergsteigen, Tiefschneefahren, Skitouren, Eisklettern und Alpinkurse.

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Unsere Buchungshinweise:   Aktualisierung bei Bedarf mindestens alle 1 - 2 Wochen!
Letzte Aktualisierung:  11.05.2008
noch freie Plätze  
=  noch mehrere  Plätze frei
noch 3 / 2 / 1 Plätze
 =  noch x freie Plätze.
Bei genügend weiteren Buchungen Bildung 2. Gruppe
noch 0 Plätze (2.Grp.?)  
=  1. Gruppe ausgebucht.
Bei genügend weiteren Buchungen Bildung 2. Gruppe
noch max. 3 / 2 / 1  Plätze
 =  noch max. x freie Plätze. Eine weitere Gruppe wird
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 Bitte lies erst die "Allgemeinen Gefahrenhinweise"       KLICK HIER


TRAININGSKURS SPORTKLETTERN+ Technik + Vorstieg
ARCO am Gardasee  +  FRANKENJURA
Kursprogramm:
Es wird nach moderner Lehr- und Trainingsmethodik ausgebildet, um Dir eine optimale Steigerung des persönlichen Kletterkönnens zu garantieren. Das Kursprogramm wird mit den Teilnehmern je nach individuellen Wünschen und Schwächen aus nachstehenden möglichen Schulungsinhalten abgestimmt:
Generell: Aufwärmen und spezielle Gymnastik, Verbesserung der individuellen Klettertechnik, Trainingsmethoden, Routentraining.
Technikschulung: Schulung und Verbesserung von speziellen Klettertechniken (beidbeiniger Körperhub, Eindrehen, Klettern "am langen Arm", Dynamisches Klettern), Lösungen zum stabil Weitertreten (z.B. Spreizen und Stützen) und stabil  Weitergreifen (Vermeidung offene Tür), Beweglichkeitstraining.
Vorstiegsschulung: Vorstiegstaktik, Expressen richtig einhängen, Routen abbauen, Sturz- und Sicherungstraining, Ruhepositionen suchen, Bewegungsvorplanung, motorisches Gedächtnis schulen, verschiedene Begehungsstile (ausbouldern, onsight).
Mit Video-Analyse!
Anforderungen: Teilnahme an Einsteiger- oder Aufbaukurs bzw. Kletterkönnen mindestens im V. Grad (5a) Halle oder Fels
Treffpunkt: 18.00 Uhr am Kursort
Kursort: Arco am Gardasee  -  Hotel Garden oder Camping Arco
Das Klettergebiet am Gardasee bietet das ideale Trainingsterrain für den Kletterer sportlicher Einstellung. Mit der hervorragenden Erschließung vieler Klettergärten und der Sanierung der bis 400 Meter hohen Sonnenplatten ist hier eine optimale Schulung in allen Bereichen möglich.  Wir klettern an vielseitigen top abgesicherten Klettergärten und auf Wunsch bis hin zur 16-Seillängen-Tour, um auch für größere Unternehmungen im Fels vorbereitet zu werden. Die Art der Klettergärten ermöglicht es, daß teils fast nebeneinander im V. und im VII. Grad geklettert werden kann. Komm mit zu bombenfesten Fels, idealen Klettertemperaturen in südlicher Atmosphäre und einem Kletterort mit besonderem Flair!  - Am letzten Tag wird bis mittags geklettert! Übernachtet wird im Hotel Garden oder auf Wunsch im Camping Arco unmittelbar daneben.
Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer!
Kurs: 2008-K-412   -   Sa - Do  >   17.05. - 22.05.2008 >>> noch max. 2 Plätze >>> Zur Anmeldung
Preis: CHF 740,-  /  € 450,-
Leistungen: Komplette Bergführerkosten
Zusatzkosten: Im Hotel: für DZ + Fst. ca. CHF 260/€ 165  >  Im Campingplatz: individ. Platzgebühr


TRAININGSWOCHENENDE SPORTKLETTERN
FRANKENJURA - Pension
Bei unserem Trainings- und Auffrischungswochenende wollen wir intensiv und möglichst individuell Deine Klettertechnik verbessern und  Dich mit den neuesten Erkenntnissen der  Sicherungstechnik vertraut machen. Sie sind ideal, um nach längeren Kletterpausen, z.B. nach dem Winter oder auch nach der Hallensaison, in der oft die Beintechnik etwas vernachlässigt wird wieder im Klettern an natürlichen Felsen fit zu werden. Hier kannst Du auch Deine vielleicht schon etwas "verstaubte" Sicherungstechnik wieder aufzufrischen. Es können sich auch Hallenkletterer erstmals mit den Gegebenheiten des Kletterns an natürlichen Felsen vertraut machen. Die ideale Vorbereitung für Deinen Kletterurlaub! Stützpunkt ist eine zentral gelegene Pension. Am letzten Tag wird bis mittags geklettert! Eine weitere Übernachtung organisieren wir gerne für Dich bei frühzeitger Mitteilung.
Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer!
Kursprogramm:
Es wird nach moderner Lehr- und Trainingsmethodik ausgebildet, um Dir eine optimale Steigerung des persönlichen Kletterkönnens zu garantieren. Natürlich ist bei den verlängerten Wochenenden keine so umfangreiche Schulung möglich wie bei den Wochenkursen, aber es kann entsprechend intensiv gestaltet werden. Das Kursprogramm wird mit den Teilnehmern je nach individuellen Wünschen und Schwächen aus nachstehenden möglichen Schulungsinhalten abgestimmt.
Generell:
Aufwärmen und spezielle Gymnastik, Verbesserung der individuellen Klettertechnik, Trainingsmethoden, Routentraining.
Technikschulung: Schulung und Verbesserung von speziellen Klettertechniken (beidbeiniger Körperhub, Eindrehen, Klettern "am langen Arm", Dynamisches Klettern), Lösungen zum stabil Weitertreten (z.B. Spreizen und Stützen) und stabil  Weitergreifen (Vermeidung offene Tür), Beweglichkeitstraining.
Vorstiegsschulung:
Vorstiegstaktik, Expressen richtig einhängen, Routen abbauen, Sturz- und Sicherungstraining, Ruhepositionen suchen, Bewegungsvorplanung, motorisches Gedächtnis schulen, verschiedene Begehungsstile (ausbouldern, onsight).
Mit Video-Analyse!
Anforderungen:
Kletterkönnen mindestens um V (Vorstieg oder Nachstieg).
Treffpunkt:
18.00 Uhr in der Pension.
Kurs:
2008-K-416   -  Do - So   >   22.05. - 25.05.2008 (Fronleichnam/D) >>>>> noch max. 1 Platz >>>>> Zur Anmeldung
Preis:
CHF 640,-  /  € 390,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten, 3 x Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück
Zusatzkosten:
Abendessen individuell


UPDATE SICHERUNGSTECHNIK - Sport- und Alpinklettern Klettergarten in der Nordschweiz (Hotel )
Die Klettersaison beginnt, Du hast vielleicht viel in der Halle trainiert und bist gut in Form... - aber bist Du dies auch in der Sicherungstechnik? Wie war das doch gleich mit dem sicher "Fädeln und Abbauen" oder auch einem Rückzug in Sportkletterrouten? Wie sind heute die aktuellen Erkenntnisse beim Standplatzbau mit geschlagenen Haken oder Klemmkeilen in alpinen Touren? Was ist beim Fädeln einer Sanduhr zu beachten? Oder bist Du bisher nur in der Halle geklettert und hast von alledem noch gar nichts gehört? Wir wollen Dich hier sicherungstechnisch auffrischen und auf den neuesten Stand bringen, damit Du Deine Klettertechnik und Kraft auch sicher über die Sommersaison bringst und Du Dein Klettererlebnis draussen auch souverän geniessen kannst.
Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer!
Kursprogramm:
Sportklettern: Kameradensicherung mit verschiedenen Geräten, sicher Fädeln (Umlenkung) und Abbauen von Routen, sicherer Rückzug aus Routen, Ablassen, Abseilen...
Alpinklettern: Anbringen von Fixpunkten (Klemmkeile, Klemmgeräte, Köpferlschlinge, Sanduhr, Haken...), Standplatzbau (Reihenschaltung mit Zusatzschlinge oder Seil, verschiedene Systeme je nach Situation) an unterschiedlichen Fixpunkten,  Verspannen von Keilen, Kameradensicherung (am Stand oder Körper), Abseilen (mit Selbstsicherung)...
Anforderungen:
Klettergrundkenntnisse und Grundkenntnisse der Sicherungstechnik zumindest in der Halle.
Ausrüstung:
Eine Ausrüstungsliste erhältst Du rechtzeitig vor dem Kurs.
Treffpunkt: 9.00 Uhr im Kursgebiet (wird noch festgelegt)
Kurs:
2008-K-420   -   Sa - So   >  31.05. - 01.06.2008 >>>>> noch max.5 Plätze >>>>> Zur Anmeldung 
Preis:
CHF 290,-  /  € 180,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten, 1 x Übernachtung, 1 x Halbpension 


SPORTKLETTERWOCHE SEYNES - Südfrankreich
Gite-Hotel
Die Felsen von Seynes, zwischen den südfranzösischen Cevennen und den Garrigues gelegen, bieten eine enorme Vielfalt an rund 350 unterschiedlichster Sportkletterrouten. Von der imposanten Sintersäule bis zu gemässigter Plattenkletterei ist alles geboten. Da ist für jede und jeden soviel dabei, dass es für eine Woche reichen würde. Trotzdem werden wir zur Abwechslung auch mal andere nahegelegene Klettergebiete besuchen wie z.B. Pont d'Auzon,  Allègre, La Carrière des Plans oder Saint Ambroix, aber selbst die Gorges de l'Ardeche oder die Mehrseillängenrouten von Vialas in den Cevennen sind schnell erreichbar. - Unterkunft ist in einer gemütlichen, ländlich gelegenen Gite in der Nähe von Seynes mit traditioneller Küche.
Nur 4 - 6 Teilnehmer!
Technikprogramm:
Zwanglos wird ein Technikprogramm je nach Wunsch und individuellen Schwächen mit eingebaut : z.B. Verbesserung der individuellen Klettertechnik, spezielle Klettertechniken, Vorstiegs-, Sicherungs- und Sturztraining, Lösen von Kletterproblemen, Klettertaktik, verschiedene Begehungsstile...
Sintersäulen in Seynes
Anforderungen:
Du solltest mindestens V (4c) im Nachstieg klettern können, darunter gibt es nur eine eingeschränkte Routenauswahl.
Kurs:
2008-K-427   -   So - So   >   02.06. - 08.06.2008 >>>>> noch freie Plätze  >>>>> Zur Anmeldung
Preis: CHF 1.290,-  /  € 790,-
Leistungen: Komplette Bergführerkosten, 6 x Übernachtung im Doppelzimmer, 6 x Halbpension
Zusatzkosten: Aufpreis für Einzelzimmer CHF 100 / € 60
Sonstiges: - Mitfahrmöglichkeit ab Wädenswil/Zürich.
- Bahnanreisende holen wir am Zielbahnhof (Bagnols-sur-Ceze) ab.
- Ev. ist auch eine Abholung am Flughafen Lyon möglich.


KLETTER-TRAININGSKURS SPECIAL ROCK PARADISE
Granitklettern - technisches Klettern - clean climbing
Valle del Orco   -  Hotel
(Gran Paradiso-Südtäler)
Du kletterst so um den VI. Grad oder auch mehr im Klettergarten, in Plaisirtouren oder alpinen Kalktouren und willst aber endlich grosse Granitwände angehen. Oder aber Du musst immer dann viel Kraft und Zeit lassen, wenn es mal in Freikletterei nicht mehr weitergeht und Dir kraftsparenden Techniken fehlen, um auch mal Stellen in technischer Kletterei zu überwinden. Wenn Du Dich an grosse Westalpenklettereien heranwagen willst, dann wirst Du damit früher oder später konfrontiert werden. Oder aber Du hast noch keine oder nicht viel Erfahrung im Granitklettern oder in alpinen, selbst abzusichernden Granittouren und willst Dein Können auch in diese Richtung ausbauen. Dann haben wir mit diesem Angebot die Lücke in unserem Kursprogramm für Dich geschlossen.
Unser Trainingsgebiet ist an den Klettergärten und alpinen Wänden in den Südtälern des Gran Paradiso. Bei uns vielleicht noch ziemlich unbekannt, aber für unseren Zweck optimal, interessant, landschaftlich traumhaft und mit vielen Zielen, die bald zu einem Wiederkommen anregen...
Nur 3 Teilnehmer pro Bergführer!
Kursprogramm:
Schulung und Verbesserung der speziellen Klettertechniken für Urgestein (Reibungsklettern, Rissklettern, Klemmen, Stemmen, Spreizen und Stützen...), Auffrischung alpine Sicherungstechniken und Besonderheiten im Granit (Standplatzbau, Legen von Klemmkeilen, Setzen von Klemmgeräten, Haken schlagen und beurteilen, richtig Schlingen legen, Selbst- und Kameradensicherung), technisches Klettern (Selbstzug, Seilschwanz, Doppelseiltechnik, behelfsmässige Trittschlinge, Klettern mit Trittleitern, Klettern an Haken und an selbst gelegten Keilen und Klemmgeräten), Training in verschiedenen Klettergärten und alpinen Routen.
Mit Video-Analyse!
Anforderungen:
Klettern mindestens im VI. Grad (5c) im Klettergarten im Vorstieg.
Treffpunkt:
18.00 Uhr im Valle del Orco im Hotel.
Kurs:
2008-K-418   -   So - Sa   >   08.06. - 14.06.2008 >>>>> noch max. 2 Plätze >>>>> Zur Anmeldung
Preis:
CHF 1.480,- / € 900,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten, 6 x Übernachtung im Doppelzimmer, 6 x Halbpension
Sonstiges:
Bei nur 2 Teilnehmern Durchführung gegen Aufpreis möglich!


EINSTEIGERWOCHE SPORTKLETTERN
ARCO am Gardasee  -  Hotel  Garden oder Camping Arco
Für den sportlich orientierten Kletteranfänger bietet dieser Kurs an den vielfältigen und hervorragend abgesicherten Klettergärten um Arco den idealen Einstieg. Neben der richtigen Sicherungstechnik in Sportkletterrouten wird vor allem die Klettertechnik intensiv geschult und viel geklettert. Es sollen Ängste abgebaut und der Spaß am Klettern gesteigert werden. Ziel ist das selbständige Begehen leichterer Sportkletterrouten (mit Bohr-/Klebehaken abgesicherte Einseillängenrouten) im Vorstieg. Das hier erlernte know-how bildet aber ebenso die ideale Basis für das Klettern in der Halle, aber auch  für künftige Alpinkletterer (mit entsprechender Zusatzausbildung "Sicherungstechnik alpin"). Am letzten Tag wird bis nachmittags geklettert! Übernachtet wird im Hotel Garden oder auf Wunsch im Camping Arco gleich daneben.
Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer!
Kursprogramm: Praxis: Schulung Kletter-Grundtechniken, Sicherungstechnik Sportklettern für Ein- u. Mehrseillängenrouten, Toprope- und leichtes Vorstiegstraining, Routen abbauen, Ablassen, Abseilen, Aufwärmen und Gymnastik. Theorie: Lesen eines Topo-Führers, Trainingsgrundsätze, Verletzungsvorbeugung, Ausrüstungstipps. - Mit Video-Analyse!
Anforderungen: Keine Vorkenntnisse nötig. Eine sportliche Grundeinstellung und grundsätzliche Schwindelfreiheit sollte jedoch vorhanden sein. Eidechse am Passo San Giovanni
Kletterausrüstung: Wird auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt.
Treffpunkt: 18.00 Uhr in Arco
Kurs:
2008-K-403   -   So - Fr    >   29.06. - 04.07.2008 >>>>> noch freie Plätze >>>>> Zur Anmeldung 
Preis: CHF 720,-  /  € 440,-
Leistungen: Komplette Bergführerkosten, Leihausrüstung
Zusatzkosten: Bei Übernachtung im Hotel: für DZ + Fst. ca. CHF 260/€ 165   > im Campingplatz: individuelle Platzgebühr


RETTUNGSKURS FELS - Selbst- und Kameradenrettung
Kreuzeckhaus, Wettersteingebirge
Ich übertreibe sicher nicht wenn ich behaupte, dass mindestens zwei Drittel aller selbständigen Bergsteiger und Kletterer recht wenig oder gar keine Ahnung haben, was bei einem Unfall oder Notsituation zu tun ist. Zu sehr verlässt man sich auf Handy, Helikopter oder andere. Ersteres kann keinen Empfang haben, zweiterer kann bei schlechtem Wetter nicht fliegen und andere sind oft nicht da oder genauso ahnungslos... Du lernst in diesem Kurs alle wichtigen Selbsthilfe- und Rettungstechniken für Problemsituationen und Unfälle in Fels und Eis. Wir wollen hoffen, dass wir die in diesem Kurs erlernten Techniken nie brauchen. Aber wenn wir sie doch mal brauchen, sind sie dringend und oft lebensrettend...
Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer!
Kursprogramm:
Fixierung eines Gestürzten, Ablassen, Duo-Abseilen, Rückzugsmethode, Prusiktechnik, Seilrolle, Expressflaschenzug, modernifizierter Schweizer Flaschenzug, Einmann- und Zweimannbergetechnik, behelfsmässiges Schienen, versch. Seiltragen, Unfallmeldung u.a.
Einmannbergemethode
Anforderungen:
Beherrschung der üblichen Knoten, Seil- und Sicherungstechniken. Kletterniveau mindestens im IV. Grad.
Ausrüstung:
Eine Ausrüstungsliste erhältst Du rechtzeitig vor dem Kurs.
Treffpunkt: 16.00 Uhr an der Talstation der Kreuzeckseilbahn.
Kurs:
2008-K-421   -   Fr - So   >  04.07. - 06.07.2008 >>>>> noch max. 5 Plätze >>>>> Zur Anmeldung 
Preis:
CHF 510,-  /  € 310,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten, 2 x Übernachtung im 2-4-Bettzimmer mit Etagen-DU/WC, 2 x Halbpension 
Zusatzkosten:
Kreuzeckseilbahn zum Kreuzeckhaus


EINSTEIGERWOCHE ALPINKLETTERN
DOLOMITEN - Rifugio Valentini (2218 m) 
Ein vielfältiges Trainingsterrain in der "Steinernen Stadt" unter den Steilwänden des Langkofels, typisch griffige Dolomitentouren und eine ausichtsreiche Felsszenerie rundum kennzeichnen diesen Kurs. Die optimalen Bedingungen für den Einstieg ins Alpinklettern. Hier wird im Gegensatz zum Sportkletterkurs neben der Schulung der Klettertechnik mehr auf die alpine Sicherungstechnik und die Durchführung von alpinen Klettertouren mit allen Besonderheiten eingegangen. Das Gelernte wird in gut absicherbaren Routen geübt. Dieser Kurs ist  auch ideal, wenn Du Deine Sportkletterkenntnisse ins alpine Terrain ausbauen willst. Am letzten Tag wird bis mittags geklettert!
Nur 4 - 6 Teilnehmer pro Bergführer!
Sellatürme
Kursprogramm: Schulung und Training Kletter-Grundtechniken, alpine Sicherungstechnik, Standplatzbau, Klemmkeile u. Schlingen legen, Toprope- und Vorstiegstraining, Abseilen, Alpine Gefahren, Lesen des Kletterführers. Anwendung in Touren.
Anforderungen: Vorkenntnisse sind nicht nötig. Es ist aber von Vorteil, wenn Du in der Halle oder beim Sportklettern bereits erste Klettererfahrung gesammelt hast.
Kletterausrüstung: Wird auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt
Treffpunkt: 18.00 Uhr im Rif. Valentini
Kurs:
2008-K-408   -   So - Fr   >   06.07. - 11.07.2008 >>>>> noch freie Plätze >>>>> Zur Anmeldung
Preis: CHF 1.090,-  /  € 660,-
Leistungen: Komplette Bergführerkosten, 5 x Übernachtung im Zwei- bis Vierbettzimmer, 5 x Halbpension, Leihausrüstung


ORTLER-GRUPPE ungewöhnliche Rundtour - mittelschwierig
Vier klangvolle Namen bürgen für die alpine Klasse dieser etwas eigenwilligen Tourenwoche: CEVEDALE - KÖNIGSPITZE - ZEBRU - ORTLER. Ziele, von denen jeder Bergsteiger träumt. Ersterer ist ideal zum Eingehen. Die Gipfelflanke der Königspitze fordert schon etwas Durchhaltevermögen. Der Monte Zebru fällt etwas aus dem Rahmen, wird er doch wesentlich seltener bestiegen als die beiden "Eckpfeiler" des berühmten Dreigestirns. Wir aber wollen alle drei Gipfel dieser mächtigen Krone besteigen. So bildet den krönenden Abschluß im wahrsten Sinne des Wortes dann der "König Ortler".
Nur 3 Teilnehmer pro Bergführer!
Geplante Route: T1 Treffpunkt 11.00 Uhr in Sulden - Casatihütte (teils Seilbahn)
T2 Cevedale (3769m) - Pizzinihütte
T3 Königspitze (3859 m) - Pizzinihütte 
T4 Cima della Miniera (3408 m) - Monte Zebru (3740 m) - Alpinihütte
T5 Val Zebru  - Taxi nach Sulden - Payerhütte
T6 Ortler (3905 m) - Sulden
Königspitze - Ortler
Anforderungen:
Gletschererfahrung, Trittsicherheit mit Steigeisen im alpinen Gelände (ev. vereiste Firnflanken, leichte Felsen bis II. Grad), Kondition für Aufstiege bis 5 Std. (Tagesetappen können bis 10 Stunden dauern)
Kurs:
2008-HT-602   -   So - Fr   >   06.07. - 11.07.2008 >>>>> noch max. 2 Plätze >>>>> Zur Anmeldung
Preis:
CHF 1.040,-  /  € 630,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten
Zusatzkosten:
Übernachtung, Halbpension, Seilbahn- und Taxikosten ca. CHF 360 / € 220 (AV-Nichtmitglieder etwas mehr).


HAUT DAUPHINÉ - Barre des Écrins + Meije
zum südlichsten Alpenviertausender - anspruchsvoll
Und das Paradoxe an der Tour ist - der höchste Gipfel der Haut Dauphiné und südlichste Viertausender der Alpen ist eigentlich nur das intensive Nachspiel. Natürlich ist die Barre des Écrins das Hauptziel der meisten Bergsteiger, die es in dieses französische Top-Gebirge zwischen Grenoble und Briancon zieht. Für diejenigen aber, die technisch noch etwas mehr draufhaben, die kommen an der Besteigung der Meije kaum vorbei. So gigantisch, so anziehend wirkt der wohl bekannteste Berg der Dauphiné. Wir wollen den Grand Pic, den Hauptgipfel über die an der Breche Zsygmondi teilweise versicherte Normalroute von der Aigle-Hütte erreichen. Der Le Rateau bietet eine abwechslungsreiche Tour zum Eingewöhnen an den Fels der Dauphiné.
Nur 2 Teilnehmer pro Bergführer!
Geplante Route:
T1 gemeinsame Anreise oder Treffpunkt 18.00 in La Grave (Gasthaus)
T2 Seilbahn zum Col de Ruillans - Westgrat zum Le Rateau-Westgipfel (3769 m) - La Grave (Gasthaus)
T3 Aufstieg zum Refuge de l'Aigle
T4  La Meije (3983 m) - Refuge de l'Aigle - La Grave (Gasthaus)
T5 Fahrt nach Ailefroide - Aufstieg zum Refuge des Écrins
T6 Barre des Écrins (4101 m) - Refuge des Écrins - Ailefroide - Fahrt nach La Grave (Gasthaus)
T7 Abreise
Anforderungen:
Für gute Allround-Alpinisten (Kondition für Aufstiege bis 6 Stunden, Beherrschung Schwierigkeitsgrad III als Seilzweiter im alpinen Felsgelände, gute Steigeisentechnik in steilen Firnflanken und -graten.
Kurs:
2008-HT-619   -   So - Sa   >   06.07. - 12.07.2008 >>>>> noch Plätze frei! >>>>> Zur Anmeldung! 
Preis:
CHF 1.780,-  /  € 1.080,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten
Zusatzkosten:
Übernachtung mit Halbpension ca. CHF 460/ € 280 (Nicht-Alpenvereinsmitglieder etwas mehr).


ALPINKURS I EIS+FELS am Mont Blanc  >  BASISKURS
Chamonix (Hotel)
Sechs Tage alpine Basisausbildung für künftige Allroundalpinisten. Du tastest Dich hinein in die faszinierende Welt des Hochgebirges und lernst, was Du für Hochtouren und leichte alpine Felstouren brauchst. Hierfür ist das Mont-Blanc-Massiv mit seiner eindrücklichen Kulisse, den gewaltigen Gletscherströmen und Eisflanken, Klettergärten und imposanten Felsnadeln ideal. Als krönender Abschluß ist eine interessante Abschlusstour geplant. Wohin diese geht wird kurzfristig festgelegt, da die Verhältnisse im Mont Blanc-Gebiet in den letzten Jahren sehr stark wechselten. Unser Stützpunkt ist ein einfaches Hotel in Chamonix. Kursende ist Freitag nachmittags.
Nur 4 - 5 Teilnehmer pro Bergführer.
Kursprogramm:
Firnhänge begehen u. Bremsen von Stürzen, Knoten u. Anseilen, Steigeisen- u. Pickeltechniken, Spaltenbergung, Abseilen, Klettertechniken im Fels,  Sicherungstechnik in Fels und Eis. Tourenplanung, Ausrüstungskunde, Alpine Gefahren, Orientierung.
Anforderungen:
Für alpine Einsteiger. Du solltest gesund sein, eine gute allgemeine körperliche Konstitution und Kondition für Aufstiege bis ca. 4 Stunden über 4000 Meter (= erhöhte Belastung) haben. Mont Blanc du Tacul
Alpin-Ausrüstung:
Wird auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt
Treffpunkt: 15.00 Uhr in Chamonix
Kurs:
2008-AA-503   -   Mo - Sa   >   07.07. - 12.07.2008 >>>>> noch max. 3 Plätze >>>>> Zur Anmeldung 
Preis:
CHF 1.150,- / € 720,-
Leistungen:
Komplette Bergführerkosten, 5 x Übernachtung im 3- oder 4-Bettzimmer mit Frühstück, Leihausrüstung
Zusatzkosten:
Nötige Seil- oder Zahnradbahnen je nach Kursverlauf, Abendessen, Getränke.
Sonstiges:
Aufpreis f. 5 x DZ im Hotel = CHF 80 / € 50 pro Person.

Unter AKTUELLES auf der Startseite findest Du immer wieder kurzfristige Angebote für Tages- oder Wochenendtouren, Termine für Zusatzkurse und Buchungshinweise!

Allgemeine Gefahrenhinweise...
...für Tiefschnee-Faszination:
Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Tiefschnee- und Variantenabfahrten und Touren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch einmal den Rückweg  von einem Stützpunkt abschneiden. Dazu kommt aber auch ein Risiko durch Stürze bei der Abfahrt, je nach Routenverlauf auch Absturz-, manchmal auch Stein- oder Eisschlaggefahr oder auch Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen (z.B. ein Ski wird im tiefen Schnee nicht mehr gefunden, starker Sturm weht z.B. Handschuhe oder Steigfelle fort usw.). Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Abfahrten oder Aufstiegen in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang von einem auf das andere Jahr vereiteln.  Massnahmen klick hier
...für Skitouren und Skihochtouren:
Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Skitouren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt abschneiden. Dazu kommt aber auch ein Risiko durch Stürze bei der Abfahrt, je nach Tourenverlauf manchmal auch Absturz-, Stein- oder Eisschlaggefahr oder auch Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen (z.B. ein Ski wird im tiefen Schnee nicht mehr gefunden, starker Sturm weht z.B. Handschuhe oder Steigfelle fort usw.). Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei SKIHOCHTOUREN kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang von einem auf das andere Jahr vereiteln.      Massnahmen klick hier
...für Eisklettern:
Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Eiskletterkursen und -touren nicht völlig ausschliessen. Die Hauptgefahr Nr. 1 im winterlichen Hochgebirge ist natürlich die Lawinengefahr, die nicht schon frühzeitig bei der Organisation der Tour vorhergesehen werden kann und ständig situationsbedingte Entscheidungen verlangt. Unvorhersehbare akut ansteigende Lawinensituation kann u.U. auch den Weg zu den Eisfällen durch zu grosse Gefahr vereiteln oder auch einmal den Rückweg von einem Stützpunkt (oft bei Gefahrenstufe 4 und 5) abschneiden. Dazu kommt das Sturzrisiko, das mit den scharfen Steigeisen und Eisgeräten erheblichere Folgen haben kann als z.B. beim Sportklettern. Ebenso die Eisschlaggefahr durch Lösen von Eisbrocken von darüber Kletternden und durch das Abschmelzen oder Abbrechen von Eiszapfen bis hin zum Zusammensturz ganzer Eissäulen oder Eisschilder. Aber auch Steinschlaggefahr oder Materialdefekt oder -verlust und deren Folgen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Zu- und Abstiegswege in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. einen Übergang vom Gletscher ins feste Eis erschweren oder auch ganz vereiteln.    Massnahmen klick hier
...für Klettern:
Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren beim Klettern nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich besteht in steilerem Felsgelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr von Absturz, Steinschlag,  Materialdefekt, -verlust oder falsche Handhabung und deren Folgen. Dazu kann bei hochalpinen Klettertouren die Gefahr von Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, in vergletschertem Gelände die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs kommen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung und deren Folgen, die von einem Abbruch der Tour bis hin zu Erfrierungen reichen können.  Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee im hochalpinen Gelände die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. Es können bei verschiedenen Ausbildungsinhalten Verletzungen nicht völlig ausgeschlossen werden, z.B. beim Sturztraining bei ungünstiger "Landung", beim Vorstiegstraining durch einen Vorsteigersturz, bei Halteversuchen durch Verbrennen der Finger usw.    Massnahmen klick hier
...für Alpinkurse:
Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Alpinkursen nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich besteht in steilerem Gelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr von Absturz, Stein- und Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, Materialdefekt, -verlust oder falsche Handhabung und deren Folgen. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Bei Touren in vergletschertem Gelände kommt die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs hinzu, ausserdem die ständig veränderten Geländesituationen bei Gletscherrückgang. Dies kann z.B. Übergänge erschweren oder auch ganz vereiteln.    Massnahmen klick hier
...für Hochtouren:
Trotz optimaler Vorbereitung durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse typische Gefahren bei Hochtouren nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich besteht in steilerem Gelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr von Absturz, Stein- und Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, Materialdefekt, -verlust oder falsche Handhabung und deren Folgen. Dazu in vergletschertem Gelände die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz von Seracs. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von einem Abbruch der Tour  bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher Überbeanspruchung. - Ausserdem kann die ständig veränderte Geländesituation bei Gletscherrückgang Routen erschweren oder auch ganz vereiteln.
Allgemeine Massnahmen zur Risikominimierung:
Wir versuchen durch umsichtige Massnahmen diese Risiken weitestgehend zu verringern oder wo möglich auszuschliessen. Dazu gehören im Vergleich zu manchen Veranstaltern recht  klein gehaltene maximale Teilnehmerzahlen, aber auch eine strikte Einhaltung derselben. Wir bieten Veranstaltungen nur im dafür erfahrungsgemäss gut geeigneten Zeitraum an. Wir legen Wert auf eine der Tour angepasste Ausrüstung. Wir empfehlen z.B. neben der obligatorischen Lawinen-Notfallausrüstung grundsätzlich bei allen unseren Tiefschneeveranstaltungen die Benützung eines Helms. Auch bei einer einfach anmutenden Skitourenwoche können manchmal Steigeisen oder ein Anseilgurt gefordert sein, wenn ausgesetzte Passagen z.B. bei Übergangen oder Gipfelanstiegen erwartet werden. Eine normalerweise einfache Passage kann bei sehr hart gepresstem Harsch plötzlich schwierig werden. Oft können auftretende Schwierigkeiten durch wechselnde Witterung oder Verhältnisse nicht bereits bei Planung und Organisation der Tour vorhergesehen werden. Somit haben die Bergführer der Alpinschule nicht nur das Recht, sondern die Pflicht nach entsprechender Einschätzung der aktuellen Situation alle Massnahmen zu treffen die nötig sind, um das Risiko möglichst zu minimieren. Dies kann zur Routenänderung aber auch zum Abbruch einer Tour mit Angebot eines bei den Verhältnissen möglichen entsprechenden Alternativprogramms führen. Dies kann aber auch dazu führen, dass Teilnehmer, die den Anforderungen in keiner Weise entsprechen und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen, von der Tour ausgeschlossen werden müssen. Die Bergführer setzen Ihre ganze langjährige Erfahrung und optimale mindestens dreijährige Ausbildung ein, um Dein Erlebnis möglichst risikoarm in Relation zu dem gewählten Ziel zu gestalten. Weder die Alpinschule noch die Bergführer können jedoch eine absolute Sicherheit gewährleisten - es gibt kein Kletter-, Ski- oder Alpinerlebnis völlig ohne Gefahren!

Zu einem nicht unerheblichen Mass tragen natürlich auch die Teilnehmer mit entsprechender Selbstverantwortung zu einem optimalen Tourenerlebnis bei.


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