Hochtourenwochen - Hochgebirgsdurchquerungen
ALPINSCHULE BAVARIA
Sepp Gloggner
Der individuelle Erlebnispartner für Klettern,
Bergsteigen, Tiefschneefahren, Skitouren, Eisklettern und Alpinkurse.
Sommer 2010
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Unsere Buchungshinweise: Ständige Aktualisierung bei Bedarf! |
28.08.2010 |
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noch freie Plätze |
noch max. 3 / 2 / 1 Plätze |
noch 1 / 0 Plätze (2.Grp.?) |
nicht mehr buchen |
Bitte lies erst die "Allgemeinen Gefahrenhinweise für
Hochtouren" KLICK HIER
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NEU:
Hochtouren sind bei uns nur noch in Verbindung mit einer kurzen Auflistung der
wichtigsten (anspruchsvollsten) erfolgreich durchgeführten Hochtouren im
Alpenraum der letzten drei Jahre buchbar. Diese Auflistung erfolgt auf Seite
2 unserer e-mail-Anmeldung. Wanderungen, Auslandstrekkings mit
Gipfel, die durch Installation eines Fixseiles ihren bersteigerischen
Wert verloren haben (wie z.B. Kilimanjaro, Island
Peak...) werden nicht berücksichtigt. Ich behalte mir vor, auf Grund dieser
Tourenliste Buchungen abzulehnen bzw. zu einer leichteren Tour oder einem
Ausbildungskurs zu raten. Diese Massnahme soll einerseits vor einer zu
grossen Überforderung schützen und andererseits den Teilnehmern, die die
ausgeschriebenen Anforderungen erfüllen zu einem reibungsloseren Ablauf ihrer
Tour verhelfen. Somit sollte allen Teilnehmern zu einem höheren Erlebniswert
verholfen werden.
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Für Buchung von "anspruchsvollen
Hochtouren" sind mindesten 3 Jahre Hochtourenerfahrung (5
anspruchsvollste Touren angeben) oder ein mindestens einwöchiger
Ausbildungskurs und zwei Jahre Hochtourenerfahrung mit steigender
Schwierigkeit nachzuweisen. |
TERMINÜBERSICHT 2010
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MITTELSCHWIERIGE
HOCHTOUREN |
Details |
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Die Termine für 2011 erscheinen hier ca. Anfang Oktober |
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ANSPRUCHSVOLLE
HOCHTOUREN |
Details |
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Die Termine für 2011 erscheinen hier ca. Anfang Oktober |
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DETAIL-BESCHREIBUNGEN 2010
LEICHTERE bis MITTELSCHWIERIGE
HOCHTOUREN
Die Termine für 2011 erscheinen hier ca. Anfang Oktober.
Diese anspruchvollen
Tourenwochen können nur angeboten werden, wenn auch die Teilnehmer
entsprechende Flexibilität mitbringen. Die geplanten Routen verstehen sich
lediglich als Plan und können im Regelfall nur bei ausreichend guten
Verhältnissen durchgeführt werden. Andernfalls ist der Bergführer aus
Sicherheitsgründen zur Umplanung gezwungen. Es wird
von den Teilnehmern erwartet, dass sie in diesem Falle auch bereit sind,
andere bei den Verhältnissen machbare (also im Regelfall leichtere) Touren
durchzuführen. - Wenn dies möglich ist aber von den Teilnehmern nicht
gewünscht wird kann keine Gutschrift für Schlechtwetterausfall (siehe Kursbestimmungen)
erfolgen!
Die Termine für 2011 erscheinen hier ca. Anfang Oktober
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Trotz optimaler Vorbereitung
durch die Alpinschule und umsichtiges, eher defensives ganzheitliches
Führungshandeln der Bergführer der Alpinschule Bavaria lassen sich gewisse
typische Gefahren bei Hochtouren nicht völlig ausschliessen. Grundsätzlich
besteht in steilerem Gelände immer eine mehr oder weniger grosse Gefahr von
Absturz, Stein- und Eisschlag, Lawinengefahr auch im Sommer, Materialdefekt,
-verlust oder falsche Handhabung und deren Folgen. Dazu in vergletschertem
Gelände die Gefahr von Stürzen in Gletscherspalten und der Ein- und Absturz
von Seracs. Es können Probleme entstehen durch ungünstige Witterung, die von
einem Abbruch der Tour bis hin zu Erfrierungen reichen können Ausserdem
herrscht vor allem durch die Reflektion im Schnee die Gefahr von
Augenentzündungen bis hin zur Schneeblindheit. Und natürlich entstehen
Gefahren durch ungenügende Vorbereitung oder Fehleinschätzung von
Teilnehmern. Es können gesundheitliche Probleme auftreten von Atembeschwerden
in der Höhe bis hin zum Herzinfakt bei persönlicher
Überbeanspruchung. - Ausserdem kann die ständig veränderte Geländesituation
bei Gletscherrückgang Routen erschweren oder auch ganz vereiteln. |
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Allgemeine
Massnahmen zur Risikominimierung: Wir versuchen durch umsichtige
Massnahmen diese Risiken weitestgehend zu verringern oder wo möglich
auszuschliessen. Dazu gehören im Vergleich zu manchen Veranstaltern
recht klein gehaltene maximale Teilnehmerzahlen, aber auch eine strikte
Einhaltung derselben. Wir bieten Veranstaltungen nur im dafür
erfahrungsgemäss gut geeigneten Zeitraum an. Wir legen Wert auf eine der Tour
angepasste Ausrüstung. Wir empfehlen z.B. neben der obligatorischen
Lawinen-Notfallausrüstung grundsätzlich bei allen unseren Tiefschneeveranstaltungen
die Benützung eines Helms. Auch bei einer einfach anmutenden Skitourenwoche
können manchmal Steigeisen oder ein Anseilgurt gefordert sein, wenn
ausgesetzte Passagen z.B. bei Übergangen oder Gipfelanstiegen erwartet
werden. Eine normalerweise einfache Passage kann bei sehr hart gepresstem
Harsch plötzlich schwierig werden. Oft können auftretende Schwierigkeiten
durch wechselnde Witterung oder Verhältnisse nicht bereits bei Planung und
Organisation der Tour vorhergesehen werden. Somit haben die Bergführer der
Alpinschule nicht nur das Recht, sondern die Pflicht nach entsprechender
Einschätzung der aktuellen Situation alle Massnahmen zu treffen die nötig
sind, um das Risiko möglichst zu minimieren. Dies kann zur Routenänderung
aber auch zum Abbruch einer Tour mit Angebot eines bei den Verhältnissen
möglichen entsprechenden Alternativprogramms führen. Dies kann aber auch dazu
führen, dass Teilnehmer, die den Anforderungen in keiner Weise entsprechen
und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen, von der Tour ausgeschlossen
werden müssen. Die Bergführer setzen Ihre ganze langjährige Erfahrung und
optimale mindestens dreijährige Ausbildung ein, um Dein Erlebnis möglichst
risikoarm in Relation zu dem gewählten Ziel zu gestalten. Weder die
Alpinschule noch die Bergführer können jedoch eine absolute Sicherheit
gewährleisten - es gibt kein Kletter-, Ski- oder Alpinerlebnis
völlig ohne Gefahren!
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Unter AKTUELLES
auf der Startseite findest Du immer wieder
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und Buchungshinweise!
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ALPINSCHULE BAVARIA, Sepp Gloggner,
Gschwend 4, CH-8824 Schönenberg ZH, email, Tel. +41-44-686 14
70, mobil +41-79-614 77 83 |